Strom: 32,8A
Spannung: 200V
Leistung: 4400W
Max. Geschwindigkeit: 1500 U/min
Encoder: 17-Bit Absolutwert-Encoder
Lastträgheit JL kg¡m2¢ 10−4: 0,026
Welle: gerade ohne Keil
| SGMG-20A2AAB |
| SGMG-20A2AB |
| SGMG-20A2ABC |
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Die Grundlage für erfolgreiches motorisches Lernen ist eine gute Vorstellung von Bewegung. Bei Anfängern ist die Vorstellung von Bewegung vage, unvollständig, manchmal sogar falsch und nicht im Einklang mit den realen dynamischen und zeitlichen Parametern der Bewegungstechnik. Eine korrekte Vorstellung bildet sich auf der Grundlage der Erklärung und Demonstration des Trainers. Mithilfe visueller und verbaler Informationen kann ein Anfänger leicht eine grundlegende Vorstellung von Bewegung entwickeln und diese durch die bereits vorhandenen motorischen Programme, die in seinem motorischen Gedächtnis gespeichert sind, verbessern. Bei der ideomotorischen Methode wird die Bewegung im Geist ausgeführt, was sie zu einem Beispiel für mentales Lernen macht. Nur der motorische Kortex wird aktiviert und ist für die Planung von motorischen Strukturen verantwortlich. Der Athlet "führt" die Bewegungstechnik in seinem Geist aus, insbesondere die Schlüsselelemente der Technik. Diese Methode kann in verschiedenen Situationen angewendet werden. In der Konzentrationsphase kann der Athlet einen mentalen Sprung machen und scheinbar bestimmte Bewegungsphasen ausführen. Die ideomotorische Methode kann helfen, das Bewegungsmuster zu festigen, da die Anzahl der imaginären Wiederholungen größer ist als die tatsächliche Bewegungshäufigkeit. Somit festigt sich das Bewegungsmuster, da die Gedächtnisspuren vor der nächsten Wiederholung frischer und stärker sind. Diese Methode ist sehr effektiv, auch wenn der Athlet verletzt ist, nicht trainiert und die Bewegungstechnik nicht ausführen kann. Ideomotorisches Training kann dem Athleten helfen, sich auf die entscheidenden Momente seiner Leistung zu konzentrieren. Ein Athlet sollte in der Lage sein, Stress und Wettkampfdruck "loszuwerden" und sich auf die entscheidenden Momente eines Wettkampfs vorzubereiten.
Während der Phase der automatisierten und hochgradig anpassungsfähigen Bewegung, in der der Athlet in der Lage ist, eine optimale Technik unter wechselnden Umständen auszuführen, ist die iterative Methode (lateinisch iteratio von iterum – Wiederholung, erneutes Tun) eine der häufigsten Übungsmethoden. Sie beinhaltet die Wiederholung einer Bewegung in einer Serie über kurze Intervalle. Jede Ausführung hinterlässt eine Spur im motorischen Gedächtnis und ebnet den Weg für eine weitere Spur. Die Wirkung dieser Methode hängt vom Grad der Technikautomatisierung, den motorischen Fähigkeiten des Athleten, der Bewegungskomplexität, der Anzahl der Wiederholungen, der Konzentration und der Motivation ab. Bei der Anwendung dieser Methode muss auf die korrekte technische Ausführung der Bewegung geachtet werden, da sonst die falschen Bewegungen automatisiert werden. Die Methode ist umso erfolgreicher, je ähnlicher die Bewegungen den Elementen der Wettkampftechnik sind. Im Wiederholungsprozess sind Pausen zwischen den Wiederholungen sehr wichtig. Wenn eine Pause zu kurz ist, kann dies zu geistiger und körperlicher Erschöpfung führen oder der Lernende könnte beginnen, sich von der Übung zu langweilen. Der Nachteil dieser Methode ist, dass sie hauptsächlich die linke Gehirnhälfte aktiviert, was Motivation und Kreativität hemmt. Während dieser Phase sind Feedbackinformationen über die korrekte Ausführung einer motorischen Aufgabe von großer Bedeutung. Der Trainer muss dem Lernenden so viele Kriterien wie möglich präsentieren, damit dieser seine eigene Leistung unabhängig bewerten kann. Die Steuerung der Bewegung wird somit vom Trainer auf den Lernenden übertragen, wobei letzterer ein feines Gespür für die Ausführungsgenauigkeit entwickelt. Auf dieser Ebene und unter Anwendung dieser Methode überlässt der Trainer die Steuerung der Bewegungstechnik dem Athleten, der sich auf seine inneren Gefühle und Feedbackinformationen verlassen muss. Natürlich ist es empfehlenswert, dass der Athlet seine inneren Gefühle mit einer objektiven Aufzeichnung der Technik vergleicht, z. B. einer Videoaufzeichnung. Das Eingreifen des Trainers in dieser Phase ist nur notwendig, wenn schwerwiegende Fehler in der Bewegung festgestellt werden. Fehler können unerwartet auftreten, aufgrund von Müdigkeit, mangelnder Konzentration, einer versteckten Verletzung oder weil der Athlet des Trainings überdrüssig wird. Deshalb muss der Trainer über professionelles Wissen, praktische Erfahrung und die Fähigkeit zur Bewegungsanalyse verfügen und dem Athleten gleichzeitig die richtigen Informationen zur richtigen Zeit und am richtigen Ort geben.
Ansprechpartner: Anna
E-Mail: wisdomlongkeji@163.com
Handy: +0086-13534205279
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